#fernsehen #tv #unterhaltung #talkshows
Was ich schon immer sage:
Talkshows sind reine Unterhaltungsformate. Entertainment, mehr nicht.
Und obwohl sie im öffentlich rechtlichen, Gebühren finanzierten Fernsehen stattfinden, werden sie produziert, als wären es private Sendungen auf privaten Sendern.
Heißt: Die Formate werden eingekauft und so lange weiter betrieben, wie sie Einschaltquoten bringen. Etwas, das öffentlich rechtliches Fernsehen eigentlich nicht nötig hat.
Caren Miosga z. B. ...
Hier:
bhttps://federation.network/notes/9x5tth6w6t051haa
https://federation.network/notes/9x5ypyei4nuc025l
https://social.tchncs.de/@rufposten/112994081056354889
Die Kommentare unter Frau Miosgas Beitrag bzw. dem ihrer Agentur (vermutlich) sammeln sich. Der Tenor ist eindeutig: völliges Unverständnis.
Dabei muss man verstehen: Wenn es um Klicks, um Aufmerksamkeit und vor allem um Reichweite geht, wie gesagt, bei ÖR-Content (!), kann das #fediverse natürlich nicht funktionieren! Hier fehlen entsprechende Algorithmen. Der Sinn des #fediverse ...
Die Medienbranche wird nicht in das #fediverse und zu #mastodon wechseln, weil ihnen die Möglichkeiten hier fehlen, ihre Inhalte durch Algorithmen und Medien-Mechanismen populär zu machen.
Hier zeigt sich deutlich, wie sehr Medien Social Media zur Meinungs-Manipulation nutzen. Und eben nicht nur Medien. Auch die Politik, Influencer und das übrige social media Gesocks. Themen werden populär, weil sie durch Algorithmen gepusht werden.
Mega-Accounts mit tausenden Followern finde ich hier nicht...
Social Media ist in kommerziellen Netzen, die inzwischen nicht mehr im Internet stattfinden, sondern ein jeweils eigenes Intranet, ein geschlossenes Netzwerk darstellen, nicht mehr ehrlich und aufrichtig.
Der Grund, warum ein Thema gerade populär ist und ein anderes jedoch nicht, ist nicht transparent und nachvollziehbar. Er ist idR. manipuliert durch finanzielle Interessen und Methoden.
#threads ist zwar an das #fediverse angeschlossen, jedoch nicht interaktiv. Es ist keine Kommunikation ...