Immer mal wieder wird der Kampf gegen den Hunger auf der Welt angekündigt. Zumindest gibt es deutliche Erfolge im Kampf gegen den Hunger nach Wahrheit.

Am Meer: ln der scheinbaren Unendlichkeit reduziert sich die Begegnung unterschiedlicher Aggregatzustände scheinbar auf eine kaum wahrnehmbare Linie.

Zur Nacht ähneln die Fenster der Wohnungen den Scheiben großer Aquarien. Die Seelen darin nähren sich von fremden, generierten Emotionen bis sie der Schlaf umfängt.

Kriege sind bereits entschieden bevor sie eskalieren und offensichtlich werden. Die Oberhand behält die Seite, die am geschicktesten lügt. Verlierer sind immer die Verführten und die in ihrem Wollen und Sehnen nach Unbeteiligten. Sie zahlen mit ihrer unmittelbaren Existenz.

Wenn ich von den Dingen weiß, verändere ich sie nicht. Wenn ich von den Dingen weiß, habe ich die Möglichkeit mich dagegen zu wehren, dass sie mich verändern.

Ja, es gibt sie: die heimliche Sehnsucht nach Stürmen, aufwirbelnd abgestandene Luft, sedimentierte Gedanken … und es gibt die Angst davor.

Sehnsucht nach Licht; wissend, dass die Dunkelheit noch eine Zeit überwiegt. Erinnernd das Leben im Licht beginnen neu zu erfahren ...

Die Wintersonnenwende war für drei Tage verschönt mit Sonnenschein, ganz als ließ sich die Sonne nicht nur feiern, sondern feierte mit. Danach brauchte sie etwas Ruhe. Endlich nun der ersehnte Morgen, an dem die Welt in weiße Windeln gehüllt, eine Anmutung von Unschuld; Illusion für heute und vielleicht auch noch den nächsten Tag.

wabe teilte

November ... die Sonne blinzelt eher selten. Die Dominanz des Grau leiht Anonymität und Verwechselbarkeit je weiter Dinge entfernt sind. Neue Normalität ist die Gegenbewegung (schon ehe es November ward). Sag mir wie du bist und wer du bist, damit ich dich einlassen darf ...

Die letzten Tage war es am frühen Morgen immer deutlich anders als am Vortag. Ein Reigen aus ergiebigen Regen, milde fächelnden Wind, kalter feuchter Nebel nach sternklarer Nacht ... Auch das Wetter dieses Jahres scheint sich in „neuer Normalität“ zu üben. Jeder Sonnenstrahl erregt Fühlen von Sehnsucht und Trauer nach dem was ich als Sommer und Freiheit erinnere.

wabe teilte

Eine Mehrheit der Apotheker:innen und PTA ist durchaus immuno-missionarisch unterwegs und will andere für den Shot begeistern. Wo das mit Argumenten nicht gelingt, müssen Maßnahmen her.

Druckmittel Nummer 1 dürfte die Umschau sein, wahlweise die My Life, im Idealfall beide. Die begehrten Hefte bekommen ab sofort nur noch Durchimmunisierte gratis. Das Zertifikat berechtigt zum Bezug. Alle anderen zahlen einen angemessenen Kioskpreis, beispielsweise 5,80 Euro.

apotheke-adhoc.de/nachrichten/

Vor genau einem Monat sind wir uns das erste Mal begegnet. Es war ein sonniger Sonntag und sie hatte das strahlendsten Lächeln, das ich je gesehen habe ... seit dem ist alles anders.

Nach der Nachtschicht heute ... auf dem Heimweg war es war es warm und still. Der Bach murmelte vor sich hin, der Tag war noch nicht erwacht. Erinnerungen an Sommer ... an welchem Tag fand das dieses Jahr statt? Der beginnende Tag dämmert erst mal vor sich hin, ideal zum einschlafen ... bis der Monster-Rasenmäher auf meinem Fensterbrett auf und ab fährt. Ein Trost bleibt, so oft wird das bis zum Winter nicht mehr passieren ...

Eine interessante Beobachtung. Wie äußert es sich Deiner Wahrnehmung nach?

ein verschlafener Tag ... jedes Blinzeln gebiert die Einsicht: es ist hell, noch reichlich Zeit bis ich aktiv werde ... und nun Willkommen in der Nacht, bride of the brave

Es gibt Tage an denen man meint, die Schwestern Morgendämmerung und Abenddämmerung wollten sich im Kuss begrüßen. Die Sonne kuschelt derweil in den Wolken. Wenn sie Langeweile hat, werden die von ihr gekitzelt, bis sie Tränen lachen.

Guten Morgen allen, die diese Zeilen lesen. Es ist ein schöner Tag, über den Wolken scheint die Sonne. Ich habe gerade einen Morgenspaziergang (Heimweg von der Arbeit, wenig mehr als 20 Minuten zu Fuß) in frischer klarer Luft hinter mir und werde jetzt erst einmal ausschlafen.

Schlaft gut, ihr alle, die ihr euch anschickt der wohlverdienten Ruhe zu pflegen, um Kraft zu schöpfen für das, was im Licht des neuen Tages euer Umfeld und ihr von euch erwarten. Gleichzeitig grüße ich die Freunde der Nacht, die jetzt zu neuem Tatendrang entflammen.

Guten Morgen, es wird bestimmt ein schöner Tag. Ich versuche es erst einmal mit ausschlafen. Irgendwie gefällt es mir dieses „day-is-done“-Gefühl am frühen Morgen. Bis kommende Nacht bin ich dann nur zum Glück auf der Welt ...

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