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„Das ist ja schön, dass ich Dich mal treffe“, sagt die Mutter DES JUNGEN zu einer anderen Mutter.„Ich habe gehört, Dein Sohn hat jetzt einen Arbeitsplatz im Hotel bekommen. Das ist ja großartig.“Auch der Sohn der anderen Mutter hat eine Behinderung.„Ja, wir freuen uns auch wirklich sehr“, antwortet diese, „es ist ja super schwer, etwas auf dem 1. Arbeitsmarkt zu bekommen. Und gleich drei junge Leute mit Behinderung arbeiten jetzt dort.“„Ich freue mich wirklich so für ihn“, sagt die Mutter die Jungen. „Er war ja auch schon immer so kommunikativ. Auf Menschen zugehen und sie für sich einnehmen, das kann er wirklich toll. Und so höflich ist er. Er liest den Gästen bestimmt die Wünsche von den Lippen ab!“„Na ja, nicht so direkt“, erwidert die andere Mutter, „er arbeitet eher hinter den Kulissen. Also, eigentlich arbeitet er nur hinter den Kulissen. Es war dem Geschäftsführer sehr wichtig, dass man die Behinderten dort nicht sieht! Also, dass die Gäste sie nicht sehen.“

Die Geschichte vorgelesen …

https://kirstenmalzwei.de/2021/01/im-hotel.html

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Müssen gleichartige Socken im Home Office auch die gleiche Farbe haben oder sind das bürgerliche Kategorien?

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Die Mutter DES JUNGEN begleitet oft andere Eltern zu Terminen bei Ämtern.Zurzeit kümmert sie sich um eine Familie, die nicht gut deutsch spricht, und ein Kind mit Behinderung hat.Beim vorigen Treffen beim Schulamt wurde sie von einer Dolmetscherin unterstützt. Das hatte gut geklappt.Nun soll wieder ein Treffen dort stattfinden. Also ruft die Mutter wieder bei der Vermittlungsstelle für Dolmetscher an. Sie bittet um die gleiche Dolmetscherin wie beim letzten Mal.„Nein, das geht nicht!“, sagt die Dame am Telefon sehr bestimmt, „das kann ich unserer Dolmetscherin nicht zumuten!“„Warum denn nicht?“, fragt die Mutter, „das letzte Mal war das für sie mit der Ehrenamtspauschale doch ganz ok.“„Darum geht es nicht“, antwortet die Dame aus der Vermittlungsstelle, „die Familie hat doch ein behindertes Kind, oder? Und unsere Dolmetscherin ist inzwischen selbst hoch schwanger! Ich sagte doch schon: Unzumutbar!“

Die Geschichte vorgelesen …

https://kirstenmalzwei.de/2021/01/unzumutbar.html

Ich habe Söder gegenüber gemischte Gefühle. Er anscheinend auch.

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I took the #signal downtime as an opportunity to appreciate what’s happening here. Millions around the world are making a choice for more privacy. And let’s be honest: every single tech company would come to a grinding halt under that kind of increase in load. We’re talking about well over 1500% in just a few days. I feel for the devops now working their asses off to get things back up. Set up a recurring donation now! I don’t even want to imagine the figure on their next aws bill...

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Die Mutter DES MÄDCHENS trifft eine Bekannte.Nach der Begrüßung sagt diese:„Gut, dass ich Dich treffe, ich wollte Dich schon anrufen. Und um einen Rat fragen. Ich bekomme nächsten Monat eine Mitarbeiterin mit Behinderung. Und ich will ja nichts falsch machen!“Die Mutter ist verwirrt. „Wie jetzt? Was meinst Du mit ‚Rat‘? Ich kenne Deine neue Mitarbeiterin doch gar nicht.“„Naja“, antwortet die Bekannte, „die ist natürlich etwas anders als Deine Tochter, aber Vieles ist doch bestimmt ähnlich bei den Behinderten, oder?“

Die Geschichte vorgelesen …

https://kirstenmalzwei.de/2021/01/ein-rat.html

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