Ein goldener Herbsttag. Die Sonne scheint und es ist warm. Im Quartier brüllen die letzten Rasenmäher mit den ersten Laubbläsern um die Wette.

Eine Lektüre für Leute, die's gerne zwischendurch mal sentimental und geistig nicht allzu belastend mögen und doch nicht gleich zu einem Cora-Heftchen greifen möchten: "Pole Poppenspäler" von Theodor Storm.

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Der mittlere Teil des zweiten Buchs von Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit". Ich habe versucht, ein bisschen Prousts Technik auf die Spur zu kommen. Denn das Werk ist fein gesponnen in seinen Querverweisen und Hinweisen.

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Kant und Hegel und deren Folgen für die deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts - an Hand von Adolf Trendelenburgs "Logischen Untersuchungen". Das wäre beinahe übel ausgegangen.

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Robert Louis Stevensons Bericht als Immigrant in die USA - besser: quer durch dieselbe in einem stinkenden Zug. Immigranten waren schon in jener Zeit nicht unbedingt erwünscht.

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Wenn du 5.000 Zeichen hast für eine Rezension und du schon bei 9.976 bist und es fehlt immer noch etwas ...

Der Till Eulenspiegel in der Fassung von 1515 - ein Reclam-Heft, das ich nun auch schon lange mit mir herumschleppe. Ein interessanter Kerl, dieser Till - allerdings ein seltsames Menschenwesen, wie ich finde. Aber das Buch ist sehr empfehlenswert.

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"Eine kurze Geschichte der Gleichheit" von Thomas Piketty. Das Buch ist mehr als nur eine Geschichte der Gleichheit, es ist eine Anleitung, wie wir zu noch mehr wirtschaftlicher Gleichheit auf allen Ebenen kommen, und sehr anregend.

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Hat jemand folgendes Buch in Griffnähe: H. Kunze (Hg.): Lieblingsbücher von dazumal.(= dtv 947), 1973, und könnte mir auf S. 7 ein Zitat prüfen?

Heute eingetroffen, dieses Buch mit Packzettel: «Eilig. Vors Büro». - Da hat die Auslieferung ein bisschen übertrieben, finde ich.

Unabhängig davon habe ich mal kurz ins Buch geschaut. Die drei üblichen Kontrollgriffe, wie bei jeder Biografie des 21. Jahrhunderts:

- Inhaltsverzeichnis: Check
- Literaturverzeichnis: Check (zumindest ein paar der üblichen Verdächtigen sind aufgeführt, ob’s auch noch Überraschungen gibt, weiß ich noch nicht)
- Personen-, Orts- und Sachregister: Oohh … ähm … tjă.

Eine Alt-Wiener Zauberposse von Ferdinand Raimund: "Der Barometermacher auf der Zauberinsel". Man sollte das Stück allerdings auf der Bühne sehen. Raimunds Stücke sind keine Lesestücke.

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Der letzte Kriminalroman mit Wachtmeister Studer als Ermittler, den Glauser vollenden konnte. Auf Grund der Entstehungsgeschichte der bei weitem am wenigsten gelungene - "Krock & Co."

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Wieder antike Philosophie vorgestellt: Die "Sophistischen Widerlegungen" des Aristoteles. Im Grunde genommen eine Fortsetzung oder ein Anhang der "Topik". Vor allem von wissenschaftsgeschichtlichem Interesse, wie ich finde.

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"A Fire upon the Deep" von Vernor Vinge. Sehr spannend, sehr intelligent. So muss Science Fiction sein.

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Zur Abwechslung mal wieder ein Kinderbuch im Blog vorgestellt. Ein echtes sogar - will sagen, es war wirklich von Anfang an eines, das der Autor den Kleinen zugedacht hat. Ich rede von "Der Zauberer von Oz" von L. Frank Baum. Das Buch ist in so vielem genau das, was wir hier in Europa als "typisch amerikanisch" empfinden. Aber besser als sein zeitweiliger Ruf ist es schon.

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Wieder vom Urlaub heimgekehrt, habe ich den ersten Teil des zweiten Buchs von Marcel Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" vorgestellt, und darin ein ziemlich langen Exkurs zu einer bzw. zwei Nebengestalten, M. de Norpois und Theodosius II., eingebaut. Das Faszinierende an Prousts Roman ist ja, dass er auch in den Nebenfiguren voll prallen Lebens steckt, ohne dass gleich eine einzige Person das Vorbild der jeweiligen literarischen Gestalt war.

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Ein sehr, sehr schwacher Sherlock Holmes-Roman von Arthur Conan Doyle: Im Zeichen der Vier. Da hat der Autor mächtig gestreckt, damit das Material, das maximal für eine Kurzgeschichte gereicht hätte, auf das Format mindestens eines Kurz-Romans aufgeblasen werden konnte.

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Der allererste Reisebericht, den R. L. Stevenson publiziert hat - was zugleich sein erstes Werk war, das er überhaupt publiziert hatte. Es ist noch das Werk eines jungen Mannes, wurde aber in England stilbildend.

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