„Die deutsche und die europäische Politik beschäftigen sich mit dem Schutz vor Flüchtlingen, nicht mit dem Schutz von Flüchtlingen. Man schützt die Grenzen, aber nicht die #Flüchtlinge. Der nasse Flüchtlingstod ist unheimliche Routine geworden. #Europa nimmt den Tod in dem Meer, das die Römer „Mare Nostrum“ nannten, fatalistisch hin, weil man fürchtet, dass Hilfe noch mehr Flüchtlinge locken könnte.“
(Heribert Prantl, SZ)